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News Archiv 2016

Jesus-Statue auf Dachboden in Neulehe gefunden
EZ-Adventskalender öffnet Tür zur Geschichte hinter der Figur
(Bericht der Ems-Zeitung vom 19.12.2016)

Das Eisentor zur Jesus-Statue in der Neuleher Kirche öffnet Pastor Rosemann für den EZ-Adventskalender. Foto: J. Kemker

Auf dem Dachboden über der Sakristei der Kirche Maria vom heiligen Herzen Jesu in Neulehe haben Mitglieder des Kirchenvorstandes zufällig eine alte Jesus-Statue gefunden. Pastor Frank Rosemann öffnete für den Adventskalender der Ems-Zeitung das eiserne Tor, hinter der die Figur heute steht.
Jahrelang sei niemand mehr auf dem Dachboden der Sakristei gewesen. Vor zwei Jahren aber tauchte nach den Worten von Ulrich Olliges, stellvertretender Vorsitzender, eine Jesus-Statue auf, die bereits sehr alt und restaurierungsbedürftig war. „Zufällig ist Vorstandsmitglied Johannes Bögemann beim Aufräumen auf die Statue gestoßen“, erzählte Olliges. „Mühsam versuchten wir, die Figur vom Dachboden zu holen, ohne sie zu beschädigen.“ Es kümmerte sich ein Restaurator, der bereits viel für das Bistum Osnabrück gemacht hatte, um die Statue. Einige Monate habe die Wiederherstellung gedauert. „Die roten und grünen Flächen konnte man damals nur leicht erkennen“, erinnert sich Olliges. Ein großer Teil der Figur sei damals wie heute mit Blattgold verziert. Wo die Statue aber genau herkommt, wie alt sie ist und warum sie auf dem Dachboden lag, hätten sie nie herausfinden können. Bis heute gebe es keine Belege oder Beweise für die Herkunft.
Seit gut zwei Jahren schmückt die Statue den hinteren Teil der Kirche in Neulehe. Hinter dem Eisentor – platziert auf einem Podest – kommt die Jesus-Statue laut Pastor Rosemann gut zur Geltung. Bevor sie ihren jetzigen Platz gefunden hat, gab es Diskussionen, den Fund weiter vorne in der Kirche zu platzieren. Wegen der gewollten Schlichtheit des Kircheninnenraums hätte sie nicht zum Konzept gepasst. „Wir sind uns heute alle einig, dass die Statue jetzt ihren idealen Platz gefunden hat“, stimmen Rosemann und Olliges überein.


Bruderschaft ehrt die besten Vereinsschützen
(EZ-Bericht vom 07.12.2016)



Die Schützenbruderschaft St. Sebastianus Neulehe zeichnet alljährlich in einem besonderen Rahmen Schützen aus, die auf Vereinsebene und in den Rundenwettkämpfen Luftgewehr-Auflage erfolgreich waren. Schießsportleiter Norbert Overberg (v. l.) ehrte für Erfolge in 2016 Ulrich Overberg und Franz Borchers (1. Platz Mannschaft, Seniorenklasse und Vereinsmeister), Ivonne Wester (beste Schützin in der Damenklasse und Vereinsmeister Damen), Detlef Wester (Vereinsmeister Altersklasse) und Heiner Steenken (Vereinsmeister, Klasse Schützen). Döbber-Foto


Adventliche Atmosphäre in Neulehe
Weihnachtsmarkt mit Besuch vom Nikolaus

(Bericht der Ems-Zeitung vom 06.12.2016)


Der Nikolaus verteilte Stutenkerle. Foto: Jennifer Kemker

Der Duft von frisch gebackenen Waffeln, Glühwein und Apfelpunsch hat die Besucher des vierten Weihnachtsmarktes in Neulehe in vorweihnachtliche Stimmung versetzt.
Von Badesalzen über Dekoration aus Holz und Backmischungen im Glas war für jeden etwas dabei. Darüber hinaus hatten die Besucher die Möglichkeit, bei Schmuck und Dekoration aus Draht nach ersten Weihnachtsgeschenken zu suchen. Zu kaufen gab es außerdem selbst gemachte Marlemaden, Brote und Plätzchen.
Kulinarisch bot der Weihnachtsmarkt neben Kaffee, Kuchen und Waffeln, aber auch geräuchterten Fisch und original ungarische Gulaschsuppe. Die kleinen Besucher freuten sich nicht nur über den Besuch vom Nikolaus, der mit einer Kutsche anreiste und nach der Andacht Stutenkerle verteilte, sondern auch über das Kinderkarussell. Für das vielfältige Angebot sorgten die Vereine und Gruppen der Gemeinde, die sich jeweils mit einem Stand am Weihnachtsmarkt beteiligten.


Neuleher Schützen investieren
Steigende Mitgliederzahlen – Vorstand im Amt bestätigt

(Bericht der Ems-Zeitung vom 22.11.2016)


Bleibt beisammen: Die bisherige Vorstandsmannschaft führt die Neuleher Schützenbruderschaft auch im neuen Vereinsjahr. Foto: Hermann-Josef Döbber

Steigende Mitgliederzahlen, eine wachsende Beteiligung am Schießsport und eine gute Kassenlage, die Investitionen in neue Waffen erlaubten: Die Mitglieder der Schützenbruderschaft Neulehe blickten während der Generalversammlung im Vereinslokal Steffens zufrieden auf das zurückliegende Vereinsjahr zurück.
Das Führungsgremium um den Vorsitzenden Thomas Runde hat sich im Berichtszeitraum zu fünf Sitzungen getroffen, um wiederkehrende Veranstaltungen wie den Schützenball im Januar und das Schützenfest im Juni vorzubereiten. Zu den auf den Weg gebrachten Neuerungen gehört fortan eine Weihnachtsbaumaktion, dessen Erlös dem Kinderchor Neulehe zugutekommen soll.
Beim Schützenfest hätte sich das Frühstück, welches wie in den vergangenen Jahren am zweiten Festtag von der Damenschießgruppe organisiert und wieder im Festzelt ausgerichtet wurde, erneut einer großen Beliebtheit erfreut. Darüber hinaus bleibe der Seniorentisch eine Besonderheit für die älteren Gemeindemitglieder. An beiden Schützenfesttagen wurde für die Jugendschießgruppe gesammelt.
Nach Angaben von Schießsportleiter Norbert Overberg nahmen die Schießgruppen an Wettkämpfen, Meisterschaften und Pokalschießen teil. Sowohl in der Damenklasse als auch der Schützen- und Seniorenklasse beteiligten sich jeweils zwei, in der Altersklasse Damen eine Mannschaft an den Rundenwettkämpfen Luftgewehr-Auflage. Besonders gut schnitten die Einzelschützen Yvonne Rumpke, Heiner Steenken, Hermann Jansen und Hermann-Josef Overberg ab.
Nach den Worten des Sportleiters gibt es im Wettbewerb Kleinkaliber freie Auflage aktuell nur eine offene Klasse. In der Besetzung Bärbel Wilken, Norbert Overberg, Christian Radtke, Heinz Runde und Thomas Scharner gelang der zweite Platz. Auch gingen Mannschaften bei der Kreismeisterschaft in Völlenerkönigsfehn an den Start. Bärbel Wilken (Damenklasse) und Franz Borchers (Seniorenklasse ) gewannen Kreismeistertitel. Geehrt wurden während der Versammlung Yvonne Wester, Detlef Wester und Heiner Steenken für erfolgreiche Teilnahmen an internen Meisterschaften.
Bei Teilneuwahlen des Vorstandes wurden alle Amtsinhaber in ihren bisherigen Positionen bestätigt. Neben dem Vorsitzenden Runde gehören weiterhin Kassenwart Jens Krull, der stellvertretende Schießsportleiter Heiner Steenken, der stellvertretende Oberst Christian Radtke, Jugendwart Sebastian Mescher und Fahnenträger Jens Borchers dem Gremium an.

 


 

Weitere fünf Jahre im Amt
Reinhard Gansefort bleibt Bürgermeister in Neulehe

(Bericht der Ems-Zeitung vom 15.11.2016)


Neu aufgestellt ist der Rat in Neulehe. Über den Ausgang der Wahlen freuen sich (von links) Christian Radtke, Hermann Wocken, Reinhard Gansefort und Dieter Kemker. Foto: Jennifer Kemker

Für weitere fünf Jahre ist Reinhard Gansefort (CDU) während der konstituierenden Sitzung des Neuleher Gemeinderates zum Bürgermeister gewählt worden. Zu seinen Stellvertretern machte die Versammlung Christian Radtke (CDU) und Dieter Kemker (UWG).
„Heute habt ihr euch politisch neu aufgestellt und eine neue Führung für die nächsten fünf Jahre gewählt“, sagte Samtgemeindebürgermeister Hermann Wocken (CDU) und fügte hinzu: „Das ist etwas besonderes.“ Der Start des Gemeinderats sei sehr harmonisch gelungen. „Es gibt zwei Fraktionen, aber menschlich passt es im Neuleher Rat“, so Wocken. Das heißt nach seinen Worten aber nicht, dass alle Ratsmitglieder immer die gleiche Meinung haben müssen.

Wocken lobt Arbeit der vergangenen fünf Jahre
Fünf Jahre war Gansefort laut Wocken bereits Bürgermeister und hat eine gute Arbeit geleistet. „Herausragend habt ihr das Jubiläum mit dem Weltrekord gemeinschaftliche gemeistert“, sagte Wocken. In einem so kleinen Ort wie Neulehe muss der Rat nach seinen Worten Hand in Hand arbeiten. „Und das funktioniert hier.“


Chor feiert 35 Jahre Bestehen
Kinder und Jugendliche singen gemeinsam
(Bericht der Ems-Zeitung vom 15.11.2016)


Mit Musik und Gesang gestaltete der Kinder- und Jugendchor aus Neulehe den Wortgottesdienst zu seinem 35-jährigen Bestehen. Foto: Jennifer Kemker

Der Kinder- und Jugendchor Neulehe hat sein 35-jähriges Bestehen in einem Wortgottesdienst gefeiert. Anschließend war die Gemeinde zu einem gemeinsamen Frühstück in das Gemeindezentrum eingeladen.
An Weihnachten 1980 sang der Kinder- und Jugendchor zum ersten Mal nach Absprache mit Pastor Blazejewski in der Kirche. Offiziell wurde der Chor ein Jahr später von Klaus Behrens gegründet und einige Zeit auch geleitet. Bis 1998 war anschließend Manfred Gregor für die Leitung des Chores zuständig. Petra Buß und Elisabeth Efken übernahmen diese bis 2014. Astrid Pieper löste dann Petra Buß ab und unterstützt den Chor, der aus der 25 Kinder und Jugendlichen besteht, beim Einüben der geistlichen und weltlichen Lieder mit Gitarrenbegleitung.
„Es macht einfach Spaß, euch zuzuhören“, sagte Diakon Martin Hagedorn im Jubiläumsgottesdienst und fügte hinzu: „Wir danken euch, dass ihr unzählige Gottesdienste mit eurem Gesang bereichert habt.“ Als Überraschung freuten sich die Chormitglieder über eine Fahrt nach Osnabrück. Dort besichtigen sie zusammen mit den Neuleher Messdienern den Dom und verbringen den Nachmittag im Osnabrücker Zoo. Außerdem sponserte der Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe neue einheitliche T-Shirts.


Zum Abschied gibt es das Neuleher Wappen
Ehrung für Arbeit im Gemeinderat – Behindertengerechte Parkplätze – Neuer Friedhofsweg
(Bericht der Ems-Zeitung vom 02.11.2016)

Urkunden und einen Teller mit dem Neuleher Wappen bekamen Norbert Overbeg (links) und Dieter Pleus Foto: J. Kemker

Auf der letzten Sitzung des Gemeinderates Neulehe in dieser Wahlperiode sind Ratsmitglieder verabschiedet worden. Weitere Themen waren behindertengerechte Parkplätze und der Wegeausbau auf dem Friedhof.

Im Namen der Gemeinde bedankte sich Bürgermeister Reinhard Gansefort (CDU) bei drei Ratsmitgliedern und überreichten ihnen neben einer Urkunde auch einen Teller mit dem Wappen aus Neulehe. Nicht nur für seine Arbeit als Ratsmitglied von 2006 bis 2016 wurde Norbert Overberg geehrt, sondern auch für seinen Einsatz als stellvertretender Bürgermeister von 2011 bis 2016. Auch Heiner Ruberg und Dieter Pleus erhielten Urkunden und Präsente für ihre fünfjährige Arbeit im Rat.
Das Gremium entschied auf der Sitzung außerdem darüber, zwei behindertengerechte Parkplätze einzurichten. Einer soll nach Angaben von Bürgermeister Gansefort am Nebeneingang der Maria-vom-Herzen-Jesu-Kirche platziert werden. Über den richtigen Standort des zweiten Parkplatzes muss noch endgültig entschieden werden. Zum einen soll dieser seinen Platz beim Gemeindezentrum finden, gleichzeitig aber auch dem angrenzenden St.-Marien-Kindergarten zur Verfügung stehen.
Wegen mehrerer neuer Grabstätten, die im Laufe der Jahre auf dem Friedhof dazugekommen sind, müssen laut Gansefort neue Wege aus rotem Splitt erstellt werden. „Momentan besteht der Weg an der Grabreihe noch aus einer Grünfläche, die nun an das herrschende Friedhofsbild angepasst werden soll“, so Gansefort.


Schützenverein

Am 4. November um 20 Uhr findet die Generalversammlung des Schützenvereins statt.
Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen.


Luftballon fliegt 466 Kilometer weit
Diakon gewinnt Wettbewerb des Pfarrfestes in Neulehe
(Bericht der Ems-Zeitung vom 29.10.2016)


Die Preise an die Gewinner des Luftballonwettbewerbs Agnes Büning, Mick Runde und Martin Hagedorn (vorne, von links) überreichte Reinhard Gansefort. Foto: Jennifer Kemker

Stolze 466 Kilometer hat der Luftballon von Diakon Martin Hagedorn nach seinem Start auf dem Neuleher Pfarrfest zurückgelegt. Auf dem Fest waren insgesamt 123 Ballons gestartet. Hagedorn freute sich bei der Siegerehrung über den ersten Platz und einen Gutschein für den Freizeitpark „Movie Park“ in Bottrop.
Gelandet ist der Ballon des Diakons in der Stadt Zirndorf in Bayern. „Ob es nun göttliche Fügung war oder nicht, kann man nicht sagen“, sagte Bürgermeister Reinhard Gansefort (CDU). „Auffällig ist aber, dass der Luftballon im Gottesackerweg gefunden wurde.“ Mit drei weiteren Personen darf Hagedorn nun zwei Tage in dem Freizeitpark verbringen.
Den zweiten und dritten Platz mussten Mick Runde aus Neulehe und Agnes Büning aus Borsum auswürfeln. Beide Ballons legten laut Gansefort eine Strecke von jeweils 105 Kilometern nach Mellinghausen (Landkreis Diepholz) zurück. Glück beim Würfeln hatte Agnes Büning, die sich über zwei Karten für den Zoo in Emmen freute. Mick Runde bekam einen Gutschein des Spielwarenladens Liesen in Dörpen und freute sich ebenfalls über seinen Gewinn.


Neues Klettergerüst
Förderverein Neulehe hat gesponsert
(Bericht der Ems-Zeitung vom 17.10.2016)


Über das neue Klettergerüst freuen sich die Kinder, der Förderverein und die Kindergartenleitung. Foto: Jennifer Kemker

Über ein neues Spiel- und Klettergerüst können sich jetzt die Kinder der Kindertagesstätte St. Marien in Neulehe freuen. Der Förderverein der Einrichtung schenkte den Jungen und Mädchen jetzt die neue Spielmöglichkeit.
Knapp 3000 Euro nahmen die Mitglieder des Fördervereins in die Hände, um den Kindern auch für das Spielen und Entdecken außerhalb der Kindergartenmauern verschiedene Möglichkeiten zu bieten. Nachdem der Verein im vergangenen Jahr bereits zwei Sofas gesponsert hat, ist das Klettergerüst die zweite Anschaffung im Sinne der Kleinen.  „Ohne die Hilfe des Fördervereins hätten wir uns das Klettergerüst nicht kaufen können“, sagte Leiterin Marion Eikens.


35 Jahre Übungsleiterin
(Bericht EL-Kurier vom 16.10.2016)



Seit 35 Jahren und damit seit der Gründung ist Helen Rosema (Mitte) Übungsleiterin der Frauengymnastikgruppe Neulehe. 1981 war in der Frauengemeinschaft der Wunsch nach sportlicher Betätigung geäußert worden. Aus der Zusage der Papenburgerin für einen Kurs mit 18 Abenden wurden dreieinhalb Jahrzehnte. Daran erinnerten die Ansprechpartnerin der Gruppe, Thekla Wester (r.) sowie Maria Wegmann bei der Ehrung im Rahmen der Geburtstagsfeier der Gruppe im Leher Hotel Lüssing. Döbber-Foto


Ergebnisse der Kommunalwahl vom 11.09.2016

Kreiswahl in der Samtgemeinde

  Gemeindewahlen:

DFB-Mobil auf Neuleher Sportplatz
Fußballschulung für Kinder und Trainer – 25 Jungen und Mädchen dabei

(Bericht der Ems-Zeitung vom 30.09.2016)


Neue Aufwärm- und Trainingseinheiten lernten die jungen Fußballspieler aus Lehe und Neulehe beim Besuch des DFB-Mobils auf dem Neuleher Sportplatz. Foto: Jennifer Kemker

Auf dem Sportplatz in Neulehe ist das DFB-Mobil zu Gast gewesen. Seit sieben Jahren fahren Vertreter des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zu Vereinen und Schulen, um mit Nachwuchsspielern neue Übungen auszuprobieren und ihre Betreuer theoretisch zu schulen.
Gezielte Trainingseinheiten haben Sabine Springer und Merlin Polzien vom DFB-Mobil auch in Neulehe mit rund 25 fußballbegeisterten Jungen und Mädchen aus der E- und F-Jugend aus Lehe und Neulehe geübt.
Zunächst ging es im praktischen Teil um Übungen, die die Kinder noch nicht kennen und ihnen nach Aussagen der DFB-Trainer mehr Spaß und Ausdauer bringen sollen.
Dabei sollte nach Angaben von Springer nicht nur Koordination verbessert werden, sondern auch auf die motorischen Fähigkeiten eingegangen werden. Während die Jungen und Mädchen mit Polzien trainierten, lernten die Trainer und Betreuer im theoretischen Teil, worauf sie bei ihren zukünftigen Trainingseinheiten achten sollten und welche Übungen noch mehr zum Teambewusstsein beitragen.
Der Besuch des DFB-Teams begeisterte am Ende alle Beteiligten.


Seniorengruppe: Fahrradtour nach Neubörger

Die Fahrradtour der Seniorengruppe nach Neubörger findet statt am

Dienstag, 6. September 2016

Programmablauf:

  • In Neubörger Besuch des Heimatdorfes
  • Nach der Führung gibt es Buchweizenpfannkuchen
  • Abfahrt ab Jugendheim 14.00 Uhr
  • Wer nicht mit dem Fahrrad fahren kann, wird mit dem Auto hin(ge-)fahren (Abfahrt 14.30 Uhr)
  • Rückfahrt 18.00 Uhr
  • Anmeldung zur Teilnahme bis 25. August bei Udo und Birgit Runde (Tel.: 04968-340)


Viele Teilnehmer bei zweiter Auflage des Boule-Turniers in Neulehe
(Bericht der Ems-Zeitung vom 11.08.2016)



In Neulehe haben sich Boule-Begeisterte zur zweiten Auflage des Neuleher Boule-Turniers getroffen. Darunter waren einer Mitteilung zufolge auch etliche Neulinge, da das Turnier für alle Interessierten geöffnet war. Viele der Teilnehmer haben sich im Vorfeld des Turniers, wöchentlich zum Boule spielen im Pfarrgarten getroffen. Männer treffen sich dafür jeweils montags ab 18 Uhr, Frauen jeweils donnerstags um 18 Uhr. Auch Bärbel Vähning nimmt daran teil, was sich auszahlte: Sie belegte den 3. Platz. Aber auch Neulinge platzierten sich auf vordersten Rängen. So erreichte Stefan Pieper den 2. Platz. Turniersiegerin 2016 wurde Michaela Gansefort. Sie konnte den Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Alle hatten sie einen unterhaltsamen Nachmittag im Pfarrgarten. Die Leitung der Seniorengruppe hatte wie gewohnt bestens für das leibliche Wohl aller Anwesenden gesorgt. Boule ist, wie es in der Mitteilung weiter heißt, eine Sportart, die nicht nur im Emsland bei Jung und Alt stark im Kommen ist. In Neuleher Bouler-Kreisen werde schon darüber nachgedacht, eine weitere Boule-Bahn zu bauen. Foto: Foto: G. Massanek


Neulehe bleibt ohne Geldautomat
(Bericht der Ems-Zeitung vom 06.08.2016)

Bis zum 15. Juli hatte die OLB noch einen Geldautomaten in Neulehe bereitgestellt. Archivfoto: Gerd Schade

Zum 15. Juli ist der einzige Geldautomat in Neulehe abgebaut worden. Bürgermeister Reinhard Gansefort hatte deshalb Bemühungen um Ersatz vorgenommen – ohne Erfolg.

Bedauern äußerten einige der Neuleher gegenüber ihrem Bürgermeister wegen des zum 15. Juli geschlossenen, bis dahin einzigen Geldautomaten , den die Oldenburgische Landesbank (OLB) dort betrieben hat. Das Kreditinstitut gab seinerzeit Sicherheitsbedenken als Begründung an. Seit Längerem bereits werden immer wieder Automaten gesprengt und geplündert. Im gesamten Geschäftsgebiet der Bank sind bisher rund 20 Automaten gesprengt worden, teilte OLB-Sprecher Timo Cyriacks auf Anfrage mit. Vier Mal sei es bei dem Sprengungsversuch geblieben. Das Unternehmen selbst habe eine Bolzensicherung zum Schutz der Geräte vor Aufbrauch und Einführung von Gas entwickelt, die bereits Sprengungen verhindert hätten, so Cyriacks weiter. „Am Standort Neulehe wären für uns darüber hinaus aber noch weitere Maßnahmen erforderlich gewesen“, erklärte der Sprecher weiter. „Das „hohe Niveau an Sicherheits- und Präventivmaßnahmen“, das an anderen Standorten umgesetzt werde, komme für das 800-Einwohner-Dorf nicht infrage, hatte Cyriacks auf Anfrage Mitte Juni angegeben. Weiterer Gefahrenpunkt sei, dass der Automat sich in einem Wohnhaus befunden habe.

Keine Aussicht auf Ersatz

Seit Bekanntwerden der Schließung hatte sich Gansefort um Ersatz bemüht. Mit drei Banken und Sparkassen habe er Gespräche geführt. „Keine Chance“, sagte Gansefort. Alle drei hätten angegeben, dass ein Geldautomat in Neulehe nicht wirtschaftlich zu betreiben sei. Auch die Möglichkeit einen Automaten vonseiten der Gemeinde aufstellen zu lassen, habe die Kommune durchgerechnet. „Das würde 3,50 Euro pro Abhebung kosten“, sagte Gansefort über den Aufwand für den Automaten, den ein externer Dienstleister betreiben würde. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Neuleher nach Angaben Ganseforts ohnehin regelmäßig in Dörpen seien zum Einkaufen und sich dort auch Bargeld beschaffen würden, lohnte es sich nicht. Für die meisten der nach Bank-Angaben OLB-Kunden in Neulehe im unteren dreistelligen Bereich scheint die Automatenschließung damit nicht allzu dramatisch, allerdings gibt Gansefort zu bedenken: „Wenn ich 80 Jahre alt wäre und kein Auto hätte, wäre das schon ein Problem.“


Reitverein

Reitertag
in Neulehe am 03.09.2016 ab 10.30 Uhr.

 

 


Seniorengruppe

Die Seniorengruppe lädt ein zu einer Fahrradtour nach Neubörger am 06.09.2016

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Neuer Schützenkönig in der Schützenbruderschaft Neulehe ist Franz Bußmann
(Bericht NOZ Online vom 24.06.2016)


Zum neuen Schützenthron in Neulehe gehören (stehend, von links) Gebina und Ulrich Olliges, Karin und Bernd Baalmann, Ida und Bernhard Pieper, das Königspaar Franz und Maria Bußmann, Astrid Pieper und Rudi Jansen, Hedwig und Heinz Overberg, Jörg und Anja Grothaus, Ulla und Günter Schlarmann sowie Anne und Bernd Scherpe. Den Kinderthron bilden (von links) Laura Mescher und Julian Thomann, Brigitte Mascan und Robert Bernhard, das Königspaar Kristina Schepers und Dennis Nüßmann, Melanie Reiners und Jonah von Hebel, Sophie Stahl und Sebastian Lampen sowie Marie Kösters und Jelte Kemker. Foto: Hermann-Josef Döbber

„Sieben Schützen haben sich am Königschießen beteiligt, Schützenbruder Bußmann trat als vierter an. Er erreichte 27 von 30 möglichen Ringen und war damit der Treffsicherste“, meldete Schießwart Heiner Steenken dem Präsidenten Thomas Runde am Samstag um Punkt 12 Uhr.
Franz Bußmann, der in Fußballkreisen als früherer Verteidiger des FC Neulehe noch gut bekannt ist und von 1996 bis 2010 stellvertretender Bürgermeister der Gemeinde war, erwählte seine Frau Maria zur Königin.
Sie beriefen elf Paare in die Throngemeinschaft. Dazu zählen Gebina und Ulrich Olliges, Karin und Bernd Baalmann, Ida und Bernhard Pieper, Astrid Pieper und Rudi Jansen, Hedwig und Heinz Overberg, Jörg und Anja Grothaus, Ulla und Günter Schlarmann sowie Anne und Bernd Scherpe, Theo und Agnes Radtke, Franz und Annette Overberg sowie Dieter und Angelika Tammen.
Den Kinderthron bilden Laura Mescher und Julian Thomann, Brigitte Mascan und Robert Bernhard, das Königspaar Kristina Schepers und Dennis Nüßmann, Melanie Reiners und Jonah von Hebel, Sophie Stahl und Sebastian Lampen sowie Marie Kösters und Jelte Kemker.


Seniorengruppe




Die Seniorengruppe lädt alle Neuleher zum 2. Boule-Turnier am Sonntag, den 17. Juli ab 13 Uhr im Pfarrgarten ein.
Für Sitzgelegenheiten, Kuchen und gegrillte Würstchen und passende Getränke ist gesorgt.


König Markus muss den Thron der Schützen nun räumen 
Die ganze Gemeinde feiert mit - Beginn am Freitagnachmittag - Am Samstag findet das spannende Königsschießen statt

(Bericht EL-Kurier vom 22.06.2016)


Mit dem Königspaar, das nach Angaben der Vereinsführung ein Jahr lang erfolgreich regiert hat, müssen auch Verena Bruns und Daniel Ruberg, Irmgard und Sebastian Mescher, Christina Scherpe und Thorsten Kemker, Tanja Stahl und Jens Mescher, Lena und Andre Jansen, Svenja Wübben und Karsten Koop, Jennifer Kemker und Gerrit Gansefort, Sandra und Jens Hahn, Marina Terhorst und Daniel Gramann, Daniela Overberg und Jens Borchers, Yasmin und Thorsten Gregor, Britta und Josef Kemker, Yvonne und Christian Rumpke sowie Kathrin Sadowski und Michael Brinkmann als Throngemeinschaft Abschied nehmen von der Macht.

Die im vergangenen Jahr durchgeführte Umstellung auf das Wochenende hat dem Schützenfest in Neulehe zusätzlichen Auftrieb gegeben. Die Traditionsveranstaltung lockte noch mehr Besucher an und soll deshalb auch in Zukunft jeweils am Freitag und Samstag gefeiert werden.
Das Fest des Jahres stellt alljährlich einen der Höhepunkte im Festreigen des Dorfes dar und wartet auch diesmal mit einem abwechslungsreichen Programm auf, versprechen die Veranstalter.
Bereits am Donnerstag, 23. Juni, treffen sich die Angehörigen der St. Sebastianus-Schützenbruderschaft mit der ganzen Gemeinde gegen 20 Uhr, um das Festzelt zu schmücken.
Das eigentliche Schützenfest beginnt am Freitag. Pünktlich um 15 Uhr treten die Schützenschwestern und -brüder an, um das amtierende Königspaar, Markus und Marina Freericks, und dessen Throngefolge abzuholen und unter musikalischer Begleitung durch die Blaskapelle Börgerwald zum Festplatz zu geleiten.
Für die Regenten, die an diesem Tag ein letztes Mal im Rampenlicht stehen, wird damit unweigerlich das Ende ihrer Regierungszeit eingeläutet.


Für den richtigen musikalischen Rahmen sorgen bei den Umzügen die Blaskapelle Börgerwald (Foto) und der Spielmannszug Ostrhauderfehn. Hermann-Josef Tangen-Foto

Um 20 Uhr startet der Festball im Zelt. Zum Tanz spielt die bekannte Kapelle No Tabu auf. Das noch amtierende Regentenpaar eröffnet den Abend mit einem Ehrentanz.
Um 9.30 Uhr wird am Samstagmorgen die Schützenmesse zelebriert. Die Schützenmitglieder werden den Gottesdienst mit Uniformen und Schützenfahne feierlich umrahmen. Im Anschluss daran gedenken die Mitglieder des Vereins der Toten und legen vor dem Ehrenmal einen Kranz nieder.
Nach dem gemeinsamen Frühstück im Festzelt findet dann ab 10.30 Uhr der Höhepunkt des Festes, das mit Spannung erwartete Königsschießen, statt. Parallel dazu wird ein Jugendpokal für alle 18- bis 21-Jährigen ausgeschossen und die älteren Mitbürger finden sich auf dem Seniorentreff zusammen.
Gegen 12 Uhr soll dann der neue König oder die neue Königin der Schützenbruderschaft proklamiert werden.
Um 15 Uhr treten die Schützen erneut an, um die neuen Majestäten einzuholen. Das musikalische Unterhaltungsprogramm bestreiten der Spielmannszug Ostrhauderfehn und die Blaskapelle Börgerwald.
Nach dem Umzug durch die Gemeinde treffen sich alle Vereinsmitglieder und die Gäste aus Nah und Fern auf dem Festplatz. Der Festumzug wird auch von den Kindern der Gemeinde begleitet. Der Schützenverein hält um 17 Uhr für alle Jungen und Mädchen eine kleine Überraschung bereit.
Der Königsball, der den Abschluss des Festes markiert, beginnt um 20 Uhr und hat, wie immer, ein „Open End“. Am zweiten Schützenfesttag wird die Tanzkapelle Funhouse für die passende Unterhaltung sorgen.
An beiden Festtagen findet ein Preisschießen statt, außerdem wird für die Anschaffung von Gewehren für die Jugendschießgruppe des Vereins gesammelt.
Die Vereinsführung weist darauf hin, dass es wegen der Übertragung der Achtelfinalbegegnungen im Rahmen der Fußball-Europameisterschaft am Samstagnachmittag beziehungsweise abends zu Programmänderungen kommen kann.


Kindertagesstätte Neulehe

Die Vorschulkinder feiern ihren Abschiedsgottesdienst am Do., 09.06., um 17:30 Uhr in der Kirche. Allen eine herzliche Einladung!


KFD Neulehe

Am Mo., 13.06. macht die Frauengemeinschaft eine Fahrradtour zur Eisdiele nach Dörpen.
Treffpunkt zur Abfahrt ist um 17:45 Uhr beim Gemeindezentrum. Bei Regen fahren wir alle mit dem Auto. Anmeldungen: B. Olliges, Tel.: 914115.


Generalversammlung der KLJB

Am 22.05.2016 trafen sich die Mitglieder der KLJB Neulehe zur jährlichen Generalversammlung. Nach dem Jahresbericht, der wieder eine große Anzahl von Veranstaltungen aufzeigte und dem Bericht des Kassenwartes konnten Bürgermeister Ganseforth und Gemeindereferentin Kirsten Griep-Raming ihren Dank von Seiten der politischen Gemeinde und der Kirchengemeinde an den Vorstand ausrichten. Wenn auch nicht alles immer perfekt gelaufen ist, ist die Landjugend Neulehe sehr wichtig und hat großes Ansehen im Ort. Bei den anschließenden Wahlen wurden Saskia Wübben, Julia Borchers und Lea Vähning aus dem Vorstand verabschiedet. Sie haben das Geschick der KLJB im letzten Jahr mitgeprägt. Vielen Dank den dreien für ihre Bereitschaft. Den neuen Vorstand bilden:
1. Vorsitzender: Simon Rumpke, 2. Vorsitzender: Jonas Baumann, Kassenführerin: Ronja Röwer, Schriftführerin: Julia Nüßmann, Beisitzer: Niklas Schwindel, Lennart Bruns, Kim Wilken und Meike Jansen. Geistlicher Beirat: Kirsten Griep-Raming.


Wild-Warner in Neuleher Jagdrevieren angebracht
An mehreren Unfallschwerpunkten – Prävention steht an erster Stelle

(Bericht der Ems-Zeitung vom 18.05.2016)


Die Wildwarner wurden an Unfallschwerpunkten angebracht. Das Bild zeigt (von links): Heiko Engberts, Alfons Ruberg, Josef Schwindel und Hermann Jansen. Foto: Bärbel Wilken

In zwei Neuleher Jagdrevieren wurden an mehreren Unfallschwerpunkten sogenannte Multi-Wildschutz-Warner, eine Art Reflektoren, angebracht.
„Wildwarnreflektoren gibt es schon seit Jahren. Jetzt wurden neuartige Reflektoren entwickelt“, erklärte der Revierpächter und Leiter des Hegeringes Aschendorf, Josef Schwindel, einer Mitteilung zufolge. Neben verschiedenen Farben und Strahlwinkeln mit 156 verschiedenen Lichtblitzen befände sich im oberen Teil des Warners ein Schwamm, den man mit flüssigem Vergrämungsmittel tränken könne. „Die Warner sind somit auch am Tage aktiviert und wirksam“, so Schwindel weiter.
„Die Prävention steht an vorderster Stelle“, ließen Alfons Ruberg, LVM-Versicherung, und Heiko Engberts, VGH-Versicherung, verlauten, die die Finanzierung der Multi-Wildschutz-Warner übernommen haben. Montiert wurden sie von den Revierinhabern.


Neuleher stellen Weltrekord auf
Längste Neujahrskuchenbackstraße bringt mit 702,5 Metern Guinness-Urkunde ein

(Bericht der Ems-Zeitung vom 07.05.2016)

Planetenweit sind es die Neuleher, die die längste Neujahrskuchenbackstraße auf die Beine gestellt haben. Die entsprechende Urkunde des Unternehmens Guinness World Records Limited hängt nun in ihrem Gemeindezentrum – fast drei Jahre nach der Aktion.

Es war Sommer und die Neuleher heiß aufs Backen. Im August 2013 machte sich das Dorf bei seinem 225-jährigen Jubiläum ans Waffelwerk und brachte seine Eisen zum Glühen, um an jenem sonnigen Tag 21 523 Neujahrskuchen abseits von Frost, Schnee, und Jahreswechselstimmung zu produzieren mit einem klaren Ziel: der Guinness-Weltrekordtitel für die längste Backstraße. Die knapp drei Jahre später per Post eingetrudelte Urkunde macht nun amtlich, dass Neulehe es gepackt hat. Es kam das Zertifikat für „The longest road of baking Neujahrskuchen“ – die längste Neujahrskuchenbackstraße mit 702,5 Metern. „Wir dachten schon, da kommt nichts mehr“, sagt Hanna Thomann (CDU), Ratsfrau der Gemeinde Neulehe.

Nach den zunächst eingereichten Unterlagen – Fotos, ein Luftbild, eine Liste mit Namen und Adressen aller 113 Bäcker und der Erklärung zweier Zeugen an Eides statt – kam nach rund neun Monaten Antwort von der englischen Firma. Guinness habe dann auch Videos vom Rekordversuch gefordert. Danach aber wurde es ganz still. „Man hätte auch Rekordrichter anfordern können“, sagt Ratsherr Dieter Kemker (UWG). Die hätte man vermutlich aus London einfliegen lassen müssen, meint Thomann. „Wahrscheinlich hätte das ein paar Tausend Euro gekostet. Das wäre aber auch schneller gegangen“, so Kemker. Das kam allerdings nicht infrage, denn das eingenommene Geld war ja bereits als Spende vorgesehen. 2000 Euro gingen an den Förderverein des Kindergartens, die anderen 2000 Euro wurden auf die übrigen Vereine im Ort aufgeteilt, sagt Bürgermeister Reinhard Gansefort (CDU).



Mit der Planung hatte das Dreier-Gespann Gansefort (rechts), Kemker (links) und Thomann (Bildmitte) bereits ein Dreivierteljahr vor der eigentlichen Aktion begonnen, sagt Thomann. „Nach dem ersten Vorschlag im Rat sind die meisten erst einmal wortlos nach Hause gegangen“, erinnert sich Gansefort. Erst am nächsten Tag sei die Zustimmung aller gekommen. Die Bereitschaft, beim Weltrekordversuch mitzumachen, wuchs zusehends. Gansefort: „Da war der Schneeballeffekt. Wir mussten irgendwann nicht mehr die Leute fragen. Die Leute haben uns gefragt, ob sie mitmachen können.“ Am Ende sei das ganze Dorf in Aufruhr gewesen. Die Bäcker waren zwischen 10 und 90 Jahren alt. „Wir haben damals was gesucht, wo alle zusammenkommen“, sagt Kemker.

Kraft der Massen
Die Kraft der Massen hat gewirkt, auch gegen den zwischenzeitlichen Weltrekord aus Kolumbien, der 2013 in Falabella auftauchte, während die Neuleher noch auf die Prüfung ihrer Leistung warteten. Letztlich abgelöst hat die rund 800-Einwohner-Kommune das ostfriesische Pilsum, das 2005 mit einer 560 Meter langen Backstraße den Sprung ins Weltrekordeverzeichnis schaffte. Nun aber ist wieder Warten angesagt. Denn ob die Aktion, von der laut Gansefort noch heute jeder im Dorf spricht, den Weg in die gedruckte 2017er-Ausgabe des Rekordebuches schafft, weiß keiner. Darüber habe es keinerlei Nachricht aus London gegeben. So oder so: „Es hat Spaß gemacht“, sagt Kemker – trotz der aufwendigen Organisation drum herum. „Ich würde es wieder machen“, meint Gansefort, dem Thomann stante pede beipflichtet: „Ich auch.“

Generalversammlung der KLJB

Am 22.05.2016 trafen sich die Mitglieder der KLJB Neulehe zur jährlichen Generalversammlung. Nach dem Jahresbericht, der wieder eine große Anzahl von Veranstaltungen aufzeigte und dem Bericht des Kassenwartes konnten Bürgermeister Ganseforth und Gemeindereferentin Kirsten Griep-Raming ihren Dank von Seiten der politischen Gemeinde und der Kirchengemeinde an den Vorstand ausrichten. Wenn auch nicht alles immer perfekt gelaufen ist, ist die Landjugend Neulehe sehr wichtig und hat großes Ansehen im Ort. Bei den anschließenden Wahlen wurden Saskia Wübben, Julia Borchers und Lea Vähning aus dem Vorstand verabschiedet. Sie haben das Geschick der KLJB im letzten Jahr mitgeprägt. Vielen Dank den dreien für ihre Bereitschaft. Den neuen Vorstand bilden:
1. Vorsitzender: Simon Rumpke, 2. Vorsitzender: Jonas Baumann, Kassenführerin: Ronja Röwer, Schriftführerin: Julia Nüßmann, Beisitzer: Niklas Schwindel, Lennart Bruns, Kim Wilken und Meike Jansen. Geistlicher Beirat: Kirsten Griep-Raming.


Wild-Warner in Neuleher Jagdrevieren angebracht
An mehreren Unfallschwerpunkten – Prävention steht an erster Stelle

(Bericht der Ems-Zeitung vom 18.05.2016)


Die Wildwarner wurden an Unfallschwerpunkten angebracht. Das Bild zeigt (von links): Heiko Engberts, Alfons Ruberg, Josef Schwindel und Hermann Jansen. Foto: Bärbel Wilken

In zwei Neuleher Jagdrevieren wurden an mehreren Unfallschwerpunkten sogenannte Multi-Wildschutz-Warner, eine Art Reflektoren, angebracht.
„Wildwarnreflektoren gibt es schon seit Jahren. Jetzt wurden neuartige Reflektoren entwickelt“, erklärte der Revierpächter und Leiter des Hegeringes Aschendorf, Josef Schwindel, einer Mitteilung zufolge. Neben verschiedenen Farben und Strahlwinkeln mit 156 verschiedenen Lichtblitzen befände sich im oberen Teil des Warners ein Schwamm, den man mit flüssigem Vergrämungsmittel tränken könne. „Die Warner sind somit auch am Tage aktiviert und wirksam“, so Schwindel weiter.
„Die Prävention steht an vorderster Stelle“, ließen Alfons Ruberg, LVM-Versicherung, und Heiko Engberts, VGH-Versicherung, verlauten, die die Finanzierung der Multi-Wildschutz-Warner übernommen haben. Montiert wurden sie von den Revierinhabern.


Neuleher stellen Weltrekord auf
Längste Neujahrskuchenbackstraße bringt mit 702,5 Metern Guinness-Urkunde ein

(Bericht der Ems-Zeitung vom 07.05.2016)

Planetenweit sind es die Neuleher, die die längste Neujahrskuchenbackstraße auf die Beine gestellt haben. Die entsprechende Urkunde des Unternehmens Guinness World Records Limited hängt nun in ihrem Gemeindezentrum – fast drei Jahre nach der Aktion.

Es war Sommer und die Neuleher heiß aufs Backen. Im August 2013 machte sich das Dorf bei seinem 225-jährigen Jubiläum ans Waffelwerk und brachte seine Eisen zum Glühen, um an jenem sonnigen Tag 21 523 Neujahrskuchen abseits von Frost, Schnee, und Jahreswechselstimmung zu produzieren mit einem klaren Ziel: der Guinness-Weltrekordtitel für die längste Backstraße. Die knapp drei Jahre später per Post eingetrudelte Urkunde macht nun amtlich, dass Neulehe es gepackt hat. Es kam das Zertifikat für „The longest road of baking Neujahrskuchen“ – die längste Neujahrskuchenbackstraße mit 702,5 Metern. „Wir dachten schon, da kommt nichts mehr“, sagt Hanna Thomann (CDU), Ratsfrau der Gemeinde Neulehe.

Nach den zunächst eingereichten Unterlagen – Fotos, ein Luftbild, eine Liste mit Namen und Adressen aller 113 Bäcker und der Erklärung zweier Zeugen an Eides statt – kam nach rund neun Monaten Antwort von der englischen Firma. Guinness habe dann auch Videos vom Rekordversuch gefordert. Danach aber wurde es ganz still. „Man hätte auch Rekordrichter anfordern können“, sagt Ratsherr Dieter Kemker (UWG). Die hätte man vermutlich aus London einfliegen lassen müssen, meint Thomann. „Wahrscheinlich hätte das ein paar Tausend Euro gekostet. Das wäre aber auch schneller gegangen“, so Kemker. Das kam allerdings nicht infrage, denn das eingenommene Geld war ja bereits als Spende vorgesehen. 2000 Euro gingen an den Förderverein des Kindergartens, die anderen 2000 Euro wurden auf die übrigen Vereine im Ort aufgeteilt, sagt Bürgermeister Reinhard Gansefort (CDU).



Mit der Planung hatte das Dreier-Gespann Gansefort (rechts), Kemker (links) und Thomann (Bildmitte) bereits ein Dreivierteljahr vor der eigentlichen Aktion begonnen, sagt Thomann. „Nach dem ersten Vorschlag im Rat sind die meisten erst einmal wortlos nach Hause gegangen“, erinnert sich Gansefort. Erst am nächsten Tag sei die Zustimmung aller gekommen. Die Bereitschaft, beim Weltrekordversuch mitzumachen, wuchs zusehends. Gansefort: „Da war der Schneeballeffekt. Wir mussten irgendwann nicht mehr die Leute fragen. Die Leute haben uns gefragt, ob sie mitmachen können.“ Am Ende sei das ganze Dorf in Aufruhr gewesen. Die Bäcker waren zwischen 10 und 90 Jahren alt. „Wir haben damals was gesucht, wo alle zusammenkommen“, sagt Kemker.

Kraft der Massen
Die Kraft der Massen hat gewirkt, auch gegen den zwischenzeitlichen Weltrekord aus Kolumbien, der 2013 in Falabella auftauchte, während die Neuleher noch auf die Prüfung ihrer Leistung warteten. Letztlich abgelöst hat die rund 800-Einwohner-Kommune das ostfriesische Pilsum, das 2005 mit einer 560 Meter langen Backstraße den Sprung ins Weltrekordeverzeichnis schaffte. Nun aber ist wieder Warten angesagt. Denn ob die Aktion, von der laut Gansefort noch heute jeder im Dorf spricht, den Weg in die gedruckte 2017er-Ausgabe des Rekordebuches schafft, weiß keiner. Darüber habe es keinerlei Nachricht aus London gegeben. So oder so: „Es hat Spaß gemacht“, sagt Kemker – trotz der aufwendigen Organisation drum herum. „Ich würde es wieder machen“, meint Gansefort, dem Thomann stante pede beipflichtet: „Ich auch.“


Freiwillige Helfer befreien Neulehe von Müll
(Bericht der Ems-Zeitung vom 11.04.2016)



Die Gemeinde Neulehe hat bei einer groß angelegten Aufräumaktion den Ort von Müll befreit. Mithilfe eines großen Kippers konnten die vielen freiwilligen Helfer das Gesammelte abtransportieren. Das Besondere in diesem Jahr war, dass die teilnehmenden ortsansässigen Vereine durch viele Kinder unterstützt wurden. Die kleinsten Helfer hatten viel Spaß an der Aktion und beteiligten sich tatkräftig. Belohnt wurden die fleißigen Aufräumer mit einem Mittagessen, das durch den HHG Verein für Handel, Handwerk und Gewerbe gestellt wurde. Die Gemeinde erstrahlt nun in neuem Glanz, nachdem an Wegrändern viel Müll eingesammelt wurde. Bei sonnigem Wetter und in der Gemeinschaft verbrachten die Teilnehmer der Aktion einen schönen Tag in ihrer Gemeinde.Foto: Jennifer Kemker


Schadstoffentsorgung - Schadstoffmobil unterwegs

Das Schadstoffmobil ist im Frühjahr wieder in der Samtgemeinde Dörpen unterwegs.
Die genauen Termine sind:

Dörpen Busbahnhof Schule 18.04.2016 16.00 - 17.30 Uhr
Heede Marktplatz 20.04.2016 13.00 - 14.00 Uhr
Kluse Jugendheim Ahlen 06.04.2016 13.00 - 13.45 Uhr
Walchum Parkplatz Schützenhaus 18.04.2016 14.30 - 15.30 Uhr


Angenommen werden am Schadstoffmobil:

Autopflegemittel, Chemikalien, Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Farben und Lacke, Holzschutzmittel, Fotochemikalien, verunreinigte Kunststoffbehälter, Verdünner, Medikamente, PU-Schaumdosen, ölverschmutzte Dosen und Lappen, Tinten- und Tonerkartuschen aus Druckern, Kopierern und Faxgeräten und quecksilberhaltige Abfalle in haushaltsüblichen Mengen
Haushaltskleingeräte, wie z.B. Kaffeemaschine, Bügeleisen, Fön, Handy, Mixer, Rasierer, Taschenrechner, Toaster, Wecker, Photoapparat, Autoradio, Babyphon außerdem Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen, Armbanduhren, Fernbedienung, Kopfhörer, elektrische Zahnbürste, Rauchmelder und Hörgeräte.


kfd Neulehe

Mittwoch, 30.03.2016, 14:30 Uhr: Fahrt zur EWE nach Cloppenburg.
Abfahrt: 13:30 Uhr ab Gemeindezentrum
Die Fahrtkosten betragen 8 Euro. Anmeldung bis Freitag, 18.03.2016


DRK

Bitte vormerken:
Blutspendetermin: 01.04.2016


Seniorengruppe / kfd

Freitag, 26. Februar 2016:
Kreuzwegandacht in Neulehe mit anschließendem Frühstück im Gemeindezentrum.


Kinderwohngruppe in Neulehe eingeweiht
Heilpädagogische Einrichtung der Johannesburg – Individuelle Förderung

(Bericht der Ems-Zeitung vom 06.02.2016)


Die neue Kinderwohngruppe der Johannesburg in Neulehe segnete Diakon Martin Hagedorn von der Pfarreiengemeinschaft Aschendorf, Lehe und Neulehe. Sie trägt den Namen „Pusteblume“. Foto: Johannesburg/Jürgen Eden

Mit dem kirchlichen Segen von Diakon Martin Hagedorn ist die neue Kinderwohngruppe der Johannesburg „Pusteblume“ in Neulehe offiziell ihrer Bestimmung übergeben worden. Bei der Einrichtung handelt es sich um die vierte Kinderwohngruppe und die zweite, die heilpädagogisch ausgerichtet ist.
Neulehes Bürgermeister Reinhard Ganseforth (CDU) hieß die Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren sowie ihre Betreuer willkommen. „Ich wünsche allen viel Spaß und natürlich viel Erfolg bei der Arbeit.“
Nach den Worten von Johannesburg-Direktor Franz-Josef Lensker wurde die neue Kinderwohngruppe bereits vor zwei Jahren in unmittelbarer Nähe zur Johannesburg ins Leben gerufen. „Wir waren zunächst auf der Suche nach einem geeigneten Gebäude, denn nicht jedes Haus ist für die Beherbergung einer Wohngruppe geeignet“, so Lensker. Im Sommer vergangenen Jahres wurde das ehemalige Wohnhaus in Neulehe in Zusammenarbeit mit der Heimleitung, den Pädagogen sowie Ausbildern und Jugendlichen aus den unterschiedlichen Werkstätten saniert und renoviert.
Jedes Kind verfügt dort über ein eigenes Zimmer. Außerdem gibt es mehrere Gemeinschaftsräume, wie ein Spiel- und ein Wohnzimmer, eine große Küche und einen Raum für heilpädagogische Einzelangebote. Die Außenanlagen sind großzügig nach den Bedürfnissen der Kinder angelegt. Für die Pädagogen wurde ein Dienstzimmer eingerichtet.
„Der heilpädagogische und ressourcenorientierte Ansatz mit individueller Betrachtung des einzelnen Kindes sowie die Integration im Ort stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit“, sagte Gruppenleiterin Doris Többe. Vor dem Hintergrund der Elternarbeit sei das Ziel einer Rückführung im Fokus. „Die Stärkung der Entscheidungskompetenz und das schrittweise Übernehmen von Verantwortung für das eigene Handeln ermöglichen wir durch Ermutigung, den eigenen Lebensraum entsprechend dem individuellen Entwicklungsstand selbst zu gestalten“, so Többe weiter.
Dazu zählen nach ihren Worten die eigene Freizeitgestaltung, der Aufbau von sozialen Netzen und die Orientierung im Ort durch Freundschaften und durch die Teilnahme an Aktivitäten in Vereinen und Gruppen. Die Elternarbeit, aber auch die Zusammenarbeit mit öffentlichen Schulen, der Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP) und weiteren Hilfen diene dem Ziel einer schrittweisen Rückführung, so Többe.


Neuleher Kirchenchor ehrt vier treue Mitglieder
85 Prozent Beteiligung an den Übungsabenden

(Bericht der Ems-Zeitung vom 04.02.2016)



Stolz halten (vorne, von links) Bernd und Ida Pieper sowie Renate und Alfons Wilken ihre Urkunden für die 25-jährige Mitgliedschaft in Händen. Es gratulierten (hinten, von links) Pater Josef Danne, Maria Rumpke, Bernd Wegmann und Klaus Behrens. Foto: Jennifer Kemker

Für zusammen 100 Jahre Treue zum Verein hat der Vorsitzende Bernd Wegmann auf der Generalversammlung des Neuleher Kirchenchors mehrere Mitglieder geehrt. Eine Urkunde für jeweils 25 Jahre Mitgliedschaft als Sänger oder Sängerin überreichte Wegmann an Bernd und Ida Pieper sowie an Renate und Alfons Wilken. „25 Jahre habt ihr immer wieder die himmlische Melodie des Gesangs in euch aufgenommen“, sagte Pater Josef Danne beeindruckt. Auch Marianne Borchers freute sich über ein Präsent für ihre 25-jährige Vereinsarbeit im Chor.
Sehr zufrieden mit dem vergangenen Gesangsjahr zeigte sich Chorleiter Klaus Behrens. „Insgesamt konnte ich eine Beteiligung von etwa 85 Prozent an den Übungsabenden feststellen“, so Behrens. „Das ist ein sehr guter Wert, der den Chor in einer so kleinen Gemeinde zusammenhält.“ Die richtige Liederauswahl bestätigte laut dem Chorleiter wieder die konstante Leistung des Chors. „Ein schlichter und einfacher Chorsatz geht gleich in die Ohren unserer Zuhörer und ermutigt zum Mitsingen.“
An 38 Übungsabenden sangen sich die Männer und Frauen quer durch das Kirchenjahr. Ein großer Höhepunkt sei die Weihnachtsmesse mit Pater Danne gewesen. „Es gab ein schönes Wechselspiel zwischen dem Chor und der Gemeinde“, sagte Behrens.
Die anwesenden Sänger sprachen bei den Wahlen schließlich dem Vorstand um Bernd Wegmann als Vorsitzenden, Maria Rumpke als Liedermutter, Ernst Rumpke als Kassenwart, Marianne Borchers als Schriftführerin sowie den Beisitzern Ursula Ruberg, Josef Wübben und Birgit Borrmann für das neue Jahr einstimmig ihr Vertrauen aus.


Neuleher Förderverein sucht neue Mitglieder
Vorstand wiedergewählt
(Bericht der Ems-Zeitung vom 30.01.2016)


Der Vorstand des Fördervereins der Kindertagesstätte in Neulehe ist auf der Generalversammlung einstimmig wiedergewählt worden. Zur Führungsriege gehören (von links) Burkhard Hermes, Kerstin Behrens, Günter Stahl, Michaela Gansefort und Vera Butterweck-Kruse. Foto: Jennifer Kemker

Der Förderverein der Kindertagesstätte St. Marien in Neulehe hat auf seiner Generalversammlung beschlossen, in Absprache mit der Kita auch in diesem Jahr wieder einige Spielgeräte und andere Dinge anzuschaffen.
„Wir müssen jetzt am Ball bleiben und uns mit den Erzieherinnen absprechen, was für die Kinder benötigt wird“, sagte Vorsitzender Günter Stahl. Bildung fange bereits im Kindergarten an, sodass der Verein auch Ausflüge für die Kinder finanziell unterstützen werde. Für das aktuelle Jahr habe sich der Verein außerdem vorgenommen, weitere Mitglieder zu werben.
Nach Angaben von Kassenführerin Vera Butterweck-Kruse ist der Verein mit momentan 36 Mitgliedern ganz gut aufgestellt. „Dennoch gestaltet sich das Anwerben sehr schwierig, wie wir gemerkt haben“, so Stahl. Alle Eltern würden über den Verein informiert werden, sobald sie ihre Kinder in der Kita anmelden. „Neuerdings sind wir auch in den sozialen Netzwerken vertreten“, sagte er. Unter dem Tagesordnungspunkt Wahlen bestätigten die Mitglieder erneut ihren Vorstand.
Zu der Führungsriege gehören weiterhin Günter Stahl als Vorsitzender, Michaela Gansefort als Stellvertreterin, Burkhard Hermes als dritter Vorsitzender, Vera Butterweck-Kruse als Kassenführerin und Kerstin Behrens als Schriftführerin.


Theatergruppe Neulehe spielt plattdeutsche Komödie
(Bericht der Ems-Zeitung vom 19.01.2016)


Die Theatergruppe Neulehe bringt die plattdeutsche Komödie „Dat Mannswiew un de lütte Ünnerscheid“ auf die Bühne. Am 23. und 30. Januar sowie am 6. Februar finden die Aufführungen jeweils um 20 Uhr im Neuleher Jugendheim statt. Zum Stück: Das Spiel mit dem kleinen Unterschied zwischen Männern und Frauen beherrscht die Witwe Grit Anders besonders gut und führt damit ihre Nachbarn an der Nase herum. Eine Zeit lang kann sie alle im Ort mit ihrer Maskerade als ihren verstorbenen Mann Jakob aufrechterhalten. Doch dann verliebt sie sich in ihren Verehrer Tim Dreier, der ihr ständig weiter auf die Pelle rückt. Auch durch Jakobs uneheliche Tochter Trixi aus einer früheren Beziehung, die ihren Vater nun endlich kennenlernen will, gerät Grits Tarnung in Gefahr. Schließlich erweisen sich Tim und Trixi für Grit aber doch als Retter in der Not. Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich. jke/Foto: Theatergruppe Neulehe


Schützenbruderschaft Neulehe feiert mit vielen Gästen
Traditionsreiche Festveranstaltung im Saal der Gaststätte Steffens – Stimmungsmusik mit der Band „Extra2“ - Verlosung mit attraktiven Gewinnen
(Bericht der Ems-Zeitung vom 15.01.2016)


Das Königspaar der Schützenbruderschaft Neulehe, Markus Freericks und Marina Freericks-Kösters, und sein Hofstaat, hier zusammen mit dem Kinderthron, laden zum Schützenball ein. Fotos: Schützenbruderschaft Neulehe

Die Schützenbruderschaft Neulehe feiert am Samstag, 16. Januar, ab 20 Uhr im Saal Steffens ihr traditionelles Winterfest. Dazu sind neben den Vereinsmitgliedern auch alle Freunde, Bekannten und Sponsoren sowie die hiesige Bevölkerung eingeladen. Vorgeschaltet ist, wie immer, der gemeinsame Besuch der Heiligen Messe um 18.30 Uhr in der örtlichen Pfarrkirche.
Die große Schützengala der St. Sebastianus-Schützen beginnt pünktlich um 20 Uhr mit dem Einzug des Königspaares Markus Freericks und Marina Freericks-Kösters. Begleitet werden die Regenten von einem stattlichen Gefolge. Diesem gehören an: Verena Bruns und Daniel Ruberg, Irmgard und Sebastian Mescher, Christina Scherpe und Thorsten Kemker, Tanja Stahl und Jens Mescher, Lena und Andre Jansen, Svenja Wübben und Karsten Koop, Jennifer Kemker und Gerrit Gansefort, Sandra und Jens Hahn, Marina Terhorst und Daniel Gramann, Daniela Overberg und Jens Borchers, Yasmin und Thorsten Gregor, Britta und Josef Kemker, Yvonne und Christian Rumpke sowie Kathrin Sadowski und Michael Brinkmann.
Die Throngemeinschaft wird, flankiert von den Schützen, mit Marschmusik in den Festsaal geleitet, wo Ehrenplätze für die Majestäten und den gesamten Hofstaat vorgehalten werden. Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden, Thomas Runde, folgt der Ehrentanz des Königspaares, ehe die Tanzfläche offiziell für alle Mitfeiernden freigegeben wird.
Einen großen Dank richtet die Vereinsführung an den Festausschuss, der das Winterfest 2016 organisiert hat und der für einen reibungslosen Ablauf Sorge tragen wird. Der Winterball des Schützenvereins, der stets gut besucht ist, stellt neben dem Schützenfest im Sommer seit jeher einen der Höhepunkte im jährlichen Veranstaltungsreigen der Gemeinde dar.


Mit einem Ehrentanz des Königspaares, hier die Regenten des Vorjahres, Königin Marianne Reinfeld und Prinzgemahl Klaus, wird das Winterfest eröffnet.

Der Verein hat eigenen Angaben zufolge weder Mühen noch Kosten gescheut, um auch die diesjährige Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis mit vielen Höhepunkten und ausgiebigen Tanzmöglichkeiten werden zu lassen. Für die musikalische Unterhaltung zeichnet in diesem Jahr die bekannte Stimmungskapelle „Extra2“ verantwortlich.
Und die wartet mit abwechslungsreichem Sound und heißen Rhythmen in Form von einer breit gefächerten Auswahl an populärer Musik, klassischen Tanzliedern sowie aktuellen Hits und Evergreens auf. Die Band ist eigenen Angaben zufolge auch für die eine oder andere Überraschung gut und möchte, so wörtlich, „alles von den Stühlen reißen“.
Spannung verspricht die große Tombola, die von den Mitgliedern des Vereins zusammengetragen wurde und die wieder eine stattliche Auswahl an attraktiven Gewinnen vorhält. Die Hauptpreise werden noch nicht genannt, sie sollen aber, so wörtlich, „echte Kracher“ sein. Die Sachpreise werden übrigens hauptsächlich von Betrieben aus Neulehe gesponsert. Vereinsmitglieder verkaufen die Tombolalose zu Beginn der Festveranstaltung und im Verlauf des Abends direkt an den Tischen.
Die Schützenbruderschaft Neulehe verspricht ihren Gästen ein schwungvolles Winterfest, bei dem in fröhlicher Runde bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Tages hinein getanzt und gefeiert werden kann.

 
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